Behandlungsspektrum der Stressbewältigung

Behandlungsspektrum

In der Folge von chronischem Stress können sich psychische Begleit- und Folgeerkrankungen wie z. B. Depressionen und Angststörungen als auch ein Burnout-Syndrom entwickeln.

Auf die folgenden Erkrankungsbilder bin ich in der Behandlung spezialisiert:

  • Alle Begleit- und Folgeerkrankungen bei chronischem Stress und dem Burnout-Syndrom

  • Anpassungsstörungen wie ängstliche, depressive, ärgerliche Reaktionen nach kritischen Lebensereignissen wie Scheidung, neuer Arbeitsstelle o.ä.
  • Lern- und Leistungsstörungen wie Prüfungsangst, Prokrastination (=pathologisches Aufschieben), Problemen bei der Stressbewältigung wie ständiger Druck, alles auf einmal machen wollen, unstrukturiert sein, Perfektionismus etc.

  • Schlafstörungen

  • Psychosomatische Beschwerden wie Tinnitus, Schwindel, Rückenschmerzen, Gastritis etc.

  • Somatoforme Störungen

  • Depressive Erkrankungen

  • Angsterkrankungen wie soziale Phobie, Flugphobien, Agoraphobie, Generalisierte Angststörung, Panikstörungen, Hypochondrie

  • Zwangserkrankungen


Nach modernem Verständnis der Wissenschaft kann man psychische Erkrankungen im Allgemeinen durch die Entstehung von Stress erklären. In der Verhaltenstherapie kommen die für die jeweilige Erkrankung wissenschaftlichen Behandlungsansätze zum Einsatz.

Ihre persönliche Stressbewältigung kann durch Beratung oder Verhaltenstherapie verbessert werden. Unter Stressmanagement kann man die Stressbewältigungsstrategien verstehen, die individuell auf den Betroffenen abgestimmt werden. Nach persönlicher Problemanalyse können in der Beratung (Prävention) als auch in der Verhaltenstherapie (Psychotherapie) Strategien zur Anwendung kommen, die zur Lösung Ihrer Probleme beitragen.

Gemeinsam können wir klären, wie Sie persönlich in Zukunft im Umgang mit Ihren Anforderungen und der damit einhergehenden Belastung umgehen lernen können.