Verhaltenstherapie in Hamburg Alsterdorf

Verhaltenstherapie

Was ist Verhaltenstherapie und was kann sie leisten?

Verhaltenstherapie in Hamburg-AlsterdorfVerhaltenstherapie ist ein moderner Psychotherapieansatz und ein neben der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie und Psychoanalyse über die Gesetzlichen Krankenkassen anerkanntes Verfahren. Seine Wirksamkeit ist bei vielen psychischen Erkrankungen hinreichend belegt.

In der Verhaltenstherapie werden nach wissenschaftlich anerkannten Methoden konkrete Strategien zur Einstellungs- und Verhaltensänderung vermittelt.

Es handelt sich um einen kontinuierlichen Problemlösungsprozess. Dieser Prozess ist besonders flexibel und lässt sich immer wieder nach Ihren Bedürfnissen gestalten. Nach Ihren Zielen und Ihrer Motivation werden Strategien im Umgang mit problematischen Gedanken, Gefühlen und Körperempfindungen und Verhaltensweisen vermittelt. Während der Durchführung der Therapie kommen die ausgewählten Techniken zum Einsatz, um positive Veränderungen im Verhalten und schließlich im Befinden zu bewirken.

Verhaltenstherapie beinhaltet den Prozess der Selbstbeobachtung, der Selbstveränderung bis zum Selbstmanagement, dem Managen des eigenen Handelns: d.h. einfach gesagt, sich besser kennenlernen, sich verändern lernen durch Aufbau der Stärken und Abbau der Beschwerden, um schließlich langfristig die Fähigkeiten zu verbessern, mit denen ich dann auch allein konstruktiv meinen Problemen im Leben begegnen kann.

Das Ziel einer Verhaltenstherapie ist es, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten.

Stressmanagement umfasst hier alle Stressbewältigungsstrategien, die in der Verhaltenstherapie wissenschaftlich bewiesen sind: hierzu zählen u.a. Methoden zur Einstellungsveränderung, Aufbau sozialer Kompetenzen wie Nein sagen, sich durchsetzen, Problemlösetraining, Aufbau von Regeneration und Entspannung durch Entspannungsverfahren wie z.B. das Autogene Training, der Progressiven Muskelentspannung nach Jacobson.

Nach einem Erstgespräch und der diagnostischen Phase (max. 5 Gespräche) kann eine Verhaltenstherapie bei der Krankenkasse beantragt werden. In der Veränderungsphase können dann gemeinsame Lösungen und Strategien im Umgang mit Ihren persönlichen Schwierigkeiten und Beschwerden erarbeitet werden. Hierzu bietet der Therapeut dann Erklärungen an, stellt aktiv gezielte Fragen, strukturiert das Gespräch nach Themenbereichen. Sie (der Klient) sollten Motivation, Offenheit für Neues und Einsatzbereitschaft mitbringen, um auch im häuslichen Kontext vereinbarte Übungen durchzuführen und/ oder neue Wege im Umgang mit den Beschwerden auszuprobieren. Es besteht eine rein professionelle Beziehung zwischen Therapeut und Klient, die geprägt ist von Offenheit, Transparenz und gegenseitigem Vertrauen.

Ich unterstütze Sie gerne, Ihren persönlichen Weg nach eigenen persönlichen Bedürfnisse und Wünschen gestalten zu lernen!

Welche positiven Konsequenzen ergeben sich hierdurch für Ihr Leben?
Durch eine Verhaltenstherapie können sich neue Perspektiven, Einstellungen und Handlungsmöglichkeiten in ihrem Leben entwickeln. Sofern sich durch Ihre neuen Erkenntnisse Veränderungen in Ihren sozialen Beziehungen ergeben sollten, dann können auch z.B. Paargespräche vereinbart werden.

Wenn wir lernen möchten, mit unseren Schwierigkeiten anders umzugehen, sollte man etwas Neues tun, hinzulernen und Dinge aus einer neuen Perspektive betrachten: „Ein Problem kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind (nach Albert Einstein)“.

Auch wenn sich schmerzvolle Erfahrungen nicht verhindern lassen, so können wir unsere achtsame Akzeptanz und Selbstfürsorge stärken und unserem Leben eine neue Richtung geben.